Sprachkonzepte
Diese Sektion behandelt die Sprachen C und C++ in ihrer Basis. Hier wird erklärt, wieso die Sprachen so aufgebaut sind, wie sie sind, was die grundlegendsten Konzepte sind, insbesondere mit Verweis auf die dahinterliegende Compilierung, den Nutzen für den Programmierer und die Konsequenzen für den Programmaufbau.
Semantik der Sprachen C und C++
C und C++ |
Einordnung der Sprachen in der Informatikwelt |
Werte und Typsystem |
Die Typisierung von Werten |
Variablen und Funktionen |
Veränderliche Werte |
Anweisungen und Kontrollstrukturen |
ausführende Elemente |
Deklaration und Definition |
Ankündigung und Bereitstellung von Symbolen |
Bereiche und Dateien |
Hierarchie von zusammengehörigen Elementen |
Syntaktische Elemente
Symbole |
Benutzerdefinierte Namen |
Keywords |
eingebaute Namen, Schlüsselwörter |
Zeichen |
Welche Zeichen werden wo verwendet |
feste Werte |
fest im Programmcode verankerte Werte |
Whitespaces |
Leerzeichen, Tabulatoren, Zeilenumbrüche |
Kommentare |
Einzeilige und geklammerte Kommentare |
Datenorganisation und Prozessablauf
Compiler |
Übersetzung durch ein externes Programm |
Runtime-System |
Unterstützung des Programmablaufs zur Laufzeit |
Speicher, Heap, Stack |
Die Verwendung des Speichers |
Call-Stack |
Auf- und Abbau des Stacks bei Funktionsaufrufen |
structs, classes, vtable |
Datenanordnung innerhalb von Informationseinheiten |
Nullen und Einsen
Logik |
Logische Verknüpfungen |
Zahlensysteme |
Dezimal, Binär, Hexadezimal |
Zahlensystem-Umrechner |
Unwandlung verschiedener Zahlensysteme |
Bits, Bytes, msb, Endianness |
Anordnung von Bits und Bytes |
Ganzzahl, Zweierkomplement |
Codierung von positiven und negativen Ganzzahlen |
Integer-Arithmetik |
Die Grundoperationen auf Bit-Niveau |
ASCII |
American Standard Code for Information Interchange |